Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden bei Essstörung und Recovery

Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden bei Essstörung und Recovery

Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden bei Essstörung und Recovery

Du machst Dich auf den Weg der Heilung – das ist sensationell mein Schatz!!!! Doch relativ schnell wirst Du nicht nur vor Herausforderungen im Kopf gestellt, sondern auch Dein Körper darf sich umgewöhnen. Und das braucht Zeit und ganz viel Selbstfürsorge.

Du hast Deinem Körper über eine sehr lange Zeit eine große Belastung zugemutet. Wenn Du jetzt beginnst, wieder mehr zu Essen und vor allem das Essen auch verdaut werden darf, ist das für Deinen Körper eventuell sehr ungewohnt.

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Einige Tipps habe ich Dir in diesem Blogpost zusammengestellt. Folge mir gerne auf Instagram unter @recovery.coach , um zukünftig keinen Beitrag mehr zu verpassen und um auch zukünftig wertvolle Inhalte für Deine Recovery zu erhalten.

Verdauungsbeschwerden lassen grüßen

 

Du machst Bekanntschaft mit Völlegefühl, Blähungen, Krämpfen oder Verstopfung. Ganz wichtig: Sei gut zu Deinem Körper. Er hat soviel mitgemacht und braucht jetzt einfach einen Moment, um sich daran zu gewöhnen. Du brauchst Dir aber keine Sorgen machen – das, was da gerade passiert, ist alles ganz normal und hört spätestens nach 6 Wochen auf. Du kannst Deinen Körper allerdings dabei unterstützen.

Darm mit Charm…oder nicht?

Deine Darmflora wurde durch Deine Essstörung reichlich durcheinander gebracht oder hat sogar ganz aufgehört wichtige Enzyme zu produzieren, die Du für die Verdauung brauchst.

 

Doch warum ist der Darm für Dein wohlbefinden so wichtig? 

Der Darm ist neben Deiner Haut das größte Organ Deines Körpers. Dort befindet sich die sogenannte Darmflora, auch Mikrobiom oder bakterielles Ökosystem genannt. Wusstest Du, dass sie nicht nur die Verdauung steuert, sondern auch Dein Immunsystem stärkt, Vitamine und Hormone  bildet und Auswirkungen auf Deine Gehirnfunktionen hat?

Glückshormone ahoi

Der Darm hat eine extrem wichtige Rolle bei der Regulation Deines Hormonhaushaltes. Denn von den winzigen Darmbakterien werden große Mengen an Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin gebildet, die Glückshormone, die unter anderem Einfluss auf Deine Stimmungslage und Deine Emotionen haben. Hängt also bei den Darmbakterien der Haussegen schief, bist auch Du nicht unbedingt bei bester Laune. Das ist nicht selten der Grund für gedrückte, depressive Verstimmung. Spannend, oder?

Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden

Dein Darm, der Alleskönner

Doch als ob das noch nicht genug ist, bildet Dein Darm auch noch lebenswichtige Nährstoffe wie Vitamine (zum Beispiel Vitamin K2). Sind Deine Darm-Bakterien happy, kann auch genug Vitamin D im Darm aufgenommen und verarbeitet werden. Vitamin D bildet sich mithilfe von Sonnenlicht in der Haut und erfüllt wichtige Aufgaben im Knochenstoffwechsel.

Vitaminmangel und Co.

Ist Deine Darmflora nicht im Gleichgewicht, entstehen Fäulnis- und Gärprozesse, die Dir nicht nur einen Blähbauch (nein, Du hast nicht zugenommen), Bauchkrämpfe und unangenehme Blähungen bescheren, sondern auch dazu führen, dass die Nahrung und die enthaltenen Vitalstoffe den Magen-Darm-Trakt einfach durchlaufen, ohne ausreichend verwertet und aufgenommen zu werden. Das wiederum führt zu Vitaminmangel , der, wie Du vielleicht weißt, auch äußerlich unschöne Folgen haben kann:

  • Dein Hautbild verschlechtert sich,
  • Deine Haare werden dünn und fallen aus
  • Nägel werden brüchig

Um nur einige zu nennen.

Dein Gehirn leidet

Ich würde Dir jetzt gerne sagen, dass die Schreckensbotschaften ein Ende haben. Das ist aber leider nicht der Fall.

Innerhalb Deiner Darmflora werden auch die Transportmittel der Botenstoffe für die Darm-Hirn-Achse produziert: die Fettsäuren. Wenn Deine Darmflora nicht im Gleichgewicht ist, leidet auch die Qualität der Fettsäuren darunter, denn es entstehen mehr „schlechte“ Bakterien. Es werden vermehrt kurzkettige, gesättigte Fettsäuren gebildet, die Auslöser für Entzündungen im Gehirn sein können.

Dopamin-Mangel und seine Folgen

Je nach Art und Dauer kann das Deinen ganzen Hormonhaushalt auf den Kopf stellen, denn es wird weniger Dopamin produziert.

Was das bedeutet? Ein niedriger Dopamin-Wert in Deinem Körper verursacht diverse neurologische Krankheiten wie Depressionen, ADS, ADHS, Schizophrenie und Demenzkrankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Wusstest Du das?

Du riskierst mehr als Du denkst

Ein Mensch, der sehr wenig Glück und Freude im Leben hat und sich dann auch noch schlecht bis kaum ausreichend ernährt, riskiert neurologische Erkrankungen. Wird weniger Dopamin im Darm produziert, hat das also schwerwiegende Konsequenzen für Deine Gehirnfunktionen. Das mag sich in jungen Jahren noch nicht so stark zeigen, aber gerade wenn Du älter wirst, wird es Dich umso härter treffen. Das Risiko an Alzheimer und Parkinson zu erkranken steigt enorm.

Verdauungsbeschwerden führt zu Demenz

Verdauungsbeschwerden: Der Blähbauch

Nun komme ich nochmal kurz auf den Blähbauch zu sprechen. Weiter oben hatte ich bereits erwähnt, dass Deine Verdauung zu beginn sehr viel langsamer sein kann und sich Gärstoffe bilden, die wiederum einen Blähbauch verursachen.

Zudem kann aufgenommene Nahrung zu Beginn Deiner Recovery auch länger im Verdauungstrakt verweilen, was auf der Waage erstmal für einen Schreck sorgen kann. Aber keine Panik, Dein Bauchumfang ist nicht plötzlich explodiert und Du hast auch nicht auf einen Schlag zugenommen. Die Verdauung dauert einfach länger.

 

Entspannen und Tee trinken

Das ist mein voller Ernst. Stress macht es nicht besser! Trink lieber eine Tasse Tee, um Deinem Körper zu helfen. Magen-Darm-, Anis-Kümmel-Fenchel- und Pfefferminz-Tee sind eine Wohltat für Deinen Darm.

 

Geduld bei Verdauungsbeschwerden

Und bitte greif jetzt nicht aus Angst auf Medikamente zurück, die abführen. Gib Deinem Körper etwas Zeit. Du hast Raubbau an ihm betrieben und er möchte sich jetzt reparieren. Sei in Liebe und Verständnis mit Dir und Deinem Körper. Alles ist gut, schließlich bist Du keine Maschine.

Um Deine Darmflora zu stärken, empfehle ich Dir die Einnahme von Probiotika. Die findest Du online z.B. bei Amazon.de in Kapsel-Form.

Was kannst Du sonst noch tun, um Deine Verdauungsbeschwerden zu lindern?

 

1. Kleinere Mahlzeiten
Iss öfter kleine Mahlzeiten und Snacks, als Deinem Körper gleich große Portionen zuzumuten. Damit verteilst Du die Verdauung besser auf den Tag und belastest Magen und Darm nicht so stark.
2. Steigere die Kaloriendichte
Iss Lebensmittel mit einer höheren Kaloriendichte, idealerweise mit mehr Fettgehalt. Dadurch isst Du weniger Volumen, nimmst aber trotzdem genug Energie zu Dir. Dazu zählen beispielsweise leckeres Nussmus, Avocado, Öle oder Brot. Du wirst genauso satt, hast aber den Vorteil, dass Du Dich nicht übermäßig voll fühlst wie durch eine große Portion Salat.
3. Iss Schonkost
Beobachte, welche Nahrungsmittel Dein Körper aktuell gut und welche nicht so gut verträgt. Gerade die bekannten Übeltäter wie Kohl- und Bohnensorten, aber auch einige Milchprodukte muten Deinem Verdauungssystem gerade noch zuviel zu, auch wenn sie meistens sehr gesund sind. Versuch Dich an leicht verdaulicheren Lebensmitteln. Dieser Blogbeitrag verschafft Dir einen sehr guten Überblick, wie ich finde.
4. Moderate Bewegung
Bewege Dich moderat, geh spazieren oder mach Yoga und Stretching-Übungen. Das bringt Deine Verdauung in Schwung.
5. Entspannung
Hab etwas Geduld und sei lieb zu Dir. Gönn Dir und Deinem Körper Entspannung und Ruhe. Reduziere Stress von Außen und lege lieber mal die Beine hoch oder meditiere eine Runde.

Was kannst Du sonst noch tun, um Deine Verdauungsbeschwerden zu lindern?

Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem Beitrag ein bisschen helfen. Da ich diesen Weg selbst gegangen bin, kann ich sehr gut verstehen, wie unangenehm und falsch sich die Recovery manchmal anfühlen kann. Doch das ist nicht Grund genug, aufzugeben, denn ich denke, ein Leben mit einer schweren neurologischen Krankheit ist nicht die bessere Option.

Ich habe damals bereits unter Depression gelitten. Wer weiß, in welche Richtung sich meine Gesundheit noch verschlechtert hätte.

Wahrscheinlich kannst Du die Folgen Deiner Essstörung noch nicht ausmalen, doch ich sage Dir:

„Es ist ein Teufelskreis, aus dem Du ausbrechen MUSST, um Dein Leben nicht für immer zu zerstören.“

Und nicht nur das. Du solltest es WOLLEN, nicht MÜSSEN. Wenn Du das Gefühl hast, Du musst, wirst Du gnadenlos an die Wand fahren, weil Dir der innere Antrieb, Deine intrinsische Motivation fehlt. Wenn Du hingegen etwas WILLST, dann ist das Dein Raketentreibstoff in die Freiheit.

Deine Jessy

Dein Unterbewusstsein – die unsichtbare Kraft

Dein Unterbewusstsein – die unsichtbare Kraft

Dein Unterbewusstsein – die unsichtbare Kraft

Stell Dir einmal vor, Dein Kopf (Dein Bewusstsein oder auch Verstand) ist ein Reiter, der auf einem Elefanten sitz, Deinem Unterbewusstsein. Der Reiter,  also Dein Kopf, weiß, was gesund und richtig für Dich ist:

Du solltest Deinen Körper immer mit ausreichend Nährstoffen versorgen, Deine Bedürfnisse wahrnehmen und befriedigen.

Dein Unterbewusstsein – Der wahre Grund, warum Du nicht gesund wirst

 

Dein Unterbewusstsein, also der Elefant, sagt zum jetzigen Zeitpunkt aber etwas ganz anderes, sonst wärest Du gesund.

Mal angenommen, Dein Reiter macht mit dem Elefanten einen Ausritt und sie kommen dabei an eine Weggabelung. Der Reiter will nach links und der Elefant will nach rechts.

Dein Unterbewusstsein kennt kein Gut und Böse

 

Wenn Du Dich jetzt fragst, warum Dein Elefant für Dich so scheinbar undienliche Verhaltensmuster etabliert hat. Dein Elefant kennt garkein Gut oder Böse. Er entscheidet nach Deinen Gefühlen. Hast Du große Angst vor etwas oder wurdest in einem Moment Deines aktuellen oder eines vorherigen Lebens sehr verletzt, möchte Dein Elefant, also Dein Unterbewusstsein, die Wiederholung dieser Erfahrung um jeden Preis verhindern. Er will Dich vor schlimmerem beschützen – letztlich ist es Dein bloßer Überlebensinstinkt

Du wolltest immer dazugehören?

Lass mich Dir ein klassisches Beispiel geben, okay? Stell Dir mal vor, Du bist ein kleines Kind. Kinder brauchen Nahrung, Schlaf, Geborgenheit und Liebe. Ja, Liebe. Vielleicht hast Du schonmal von einigen unmenschlichen Zwillingsexperimenten gehört, bei denen Kinder ohne Liebe und Geborgenheit aufgezogen wurden. Die meisten dieser Kinder starben, weil Liebe ein Grundbedürfnis ist. 

Warum?

Liebe und Geborgenheit bedeutet Schutz und „versorgt werden“. Kinder sind, wenn sie auf die Welt kommen, zu 100% von der Fürsorge anderer Menschen abhängig. Ohne, dass sich jemand um sie kümmert, könnten sie nicht überleben.

Menschen sind Herdentiere

Säuglinge und Kleinkinder brauchen also, um zu Überleben, das Wohlwollen und die Aufmerksamkeit anderer Menschen. In den meisten Fällen sind das die eigenen Eltern. Sie sind extrem feinfühlig, wenn es darum geht, zu erkennen, was ihren Versorgern missfällt. Spüren sie Verstimmung oder Ablehnung bei ihrem Gegenüber auf, versuchen sie alles, um geliebt und angenommen zu werden. Sie verbiegen sich bis ins unermessliche. Sie merken sich alles, was ihre Versorger mögen und was ihnen missfällt und bekommen damit unzählige Glaubenssätze in ihr kleines, leeres Gefäß, ihr Unterbewusstsein geschüttet. Der Baby-Elefant lernt quasi seine ersten Glaubenssätze:

Unterbewusstsein wird im Kindesalter geprägt.
  • „Du darfst nicht weinen, Dir geht es doch gut.“
  • „Du darfst nicht wütend sein. Das gehört sich nicht.“
  • „Sei nicht so neugierig. Halt Dich da raus, das geht Dich nichts an.“
  • „Das ist nichts für kleine Kinder.“
  • „Du musst aufessen, sonst regnet es morgen. Andere Kinder hungern.“
  • „Toll, Du hast eine 1 in der Schule. Du bist so ein gutes Kind.“
  • „Wie hübsch Du aussiehst in diesem Kleid – bravo!“

Den unbewussten Eltern ist garnicht klar, was sie ihrem Kind in diesem Moment über die Welt und das Leben beibringen. Daher macht auch der folgende Spruch soviel Sinn:

„Du siehst die Welt nicht so, wie sie ist, sondern so, wie Du bist.“

Und wer sind wir, wenn wir nicht gelernt haben, uns angemessen von unseren Eltern zu lösen und eigenständige, selbstverantwortliche Erwachsene zu werden und unsere Eltern noch bis ins hohe Alter immer weiter an uns herum erziehen?

 

Richtig, innerlich sind wir immer noch das kleine, abhängige, unmündige Kind, welches am Rockzipfel der Eltern hängt und um Nestwärme bettelt. Dabei ist es völlig egal, ob wir 30, 40 oder 65 sind. Manche Menschen lassen ihr Elternthema nie los und bleiben auf ewig Kinder in ihrem inneren.

Zeit loszulassen

Erkennst Du Dich darin wieder? Ja? Wie lange möchtest Du das denn noch so machen? Mach Dir bitte zwei Dinge ganz bewusst:

 

 

1. Dein Körper besteht aus Zellen, die sich mehrmals in Deinem Leben komplett austauschen. Manche leben nur einen Monat, andere schon ein paar Jahre. Mal angenommen, Du bist jetzt 25 Jahre alt. Das bedeutet, dass keine der Zellen, die damals diese undienlichen, schmerzhaften Erfahrungen gemacht hat, überhaupt noch am Leben ist. Das einzige, was noch existiert ist Deine Erinnerung und die Verankerung in Deinem Unterbewusstsein, Deinem Elefanten.

Du bist jetzt erwachsen

2. Du bist erwachsen und nicht von der Nestwärme und dem Wohlwollen irgendeiner Person abhängig! Du bist der Chef in Deinem Ring, die Königin Deines Reiches. Du wirst nicht sterben, wenn Du Dich jetzt so zeigst, wie Du wirklich bist, wenn Du Dich traust Du selbst zu sein. Du bist weder abhängig von Deinen Eltern, noch von Deinem Umfeld. Und ich verspreche Dir, Du wirst nicht sterben.

Das Unterbewusstsein Deiner Kindheit

Nimm die Maske runter

Ganz im Gegenteil. Du wirst als Dein authentisches Ich erstrahlen und endlich die Menschen in Dein Leben ziehen, die Dich genau so lieben. Denn seien wir mal ehrlich. Mit der Maske, die Du gerade die ganze Zeit trägst, verarschst Du alle Menschen. Und denke nicht, dass sie das nicht merken. Diese  Maske ist der wahre Grund, warum Du vielleicht gesellschaftlich immer wieder aneckst, keine tiefen Freundschaften oder gar die Liebe Deines Lebens an Deiner Seite hast. Keiner ist gerne mit Schauspielern und Lügnern zusammen. Du bist nämlich nicht greifbar. Keiner weiß, wofür Du eigentlich stehst. Was sie von Dir erwarten können und was nicht. Wofür sie Dich lieben können und wofür nicht. Und das schlimmste – Du spielst dieses Spiel schon solange, dass Du wahrscheinlich selbst garnicht weißt, wer Du eigentlich bist. Denk mal drüber nach! 

Zeit für den Befreiungsschlag

Wenn wir jetzt diese Erkenntnisse nutzen, wissen wir, dass Du wahrscheinlich ganz viel Mist und undienliche Glaubenssätze in Deinem Unterbewusstsein verankert hast. Mit diesen Gedanken und Strategien rennt Dein Elefant tagein und tagaus herum, und Du Dein Leben in manchen Lebensbereichen wahrscheinlich gerade voll an die Wand. Aber Du kommst da nicht ran, richtig? Wahrscheinlich ist Dir garnicht bewusst, wieviel Sch…. Du da gerade in Deinem Gefäß mit Dir herumschleppst. Und im ungünstigsten Fall schmeißt Du damit auch noch um Dich und vergiftest damit Dein Umfeld. Natürlich merkst Du das meistens nicht, wenn Du mal wieder mit unterirdischer Energie herumrennst und damit anderen den Tag versaust…

In der Arbeit mit Deinem Unterbewusstsein bringen wir Deinem Elefanten daher neue, bessere „Kunststücke“ bei. Wir zeigen ihm bessere Alternativen, die Dich in Deiner Lebensqualität nicht einschränken und Dir dabei helfen, Dein volles Potential zu entfalten, Dich selbst freizulegen und Dir endlich das Leben zu kreieren, dass Du Dir für Dich wünschst. Diese tiefgreifende Prozessarbeit mit Deinem Unterbewusstsein, also Deinem Elefanten, das ist der Kern von Mental-Coaching❤️

Deine Jessy